6. Night-Race am Jauerling 2010 PDF Drucken E-Mail
Archiv - Sektion Krems

Night-Race am Jauerling
Die 6. Auflage des Flutlichtklassikers war ein großer Erfolg.

Der LPSV NÖ, Sektion Krems/Land veranstaltete am Donnerstag, 11. Februar 2010 das 6. Night-Race am Jauerling, Bezirk Krems/Land, NÖ.
Der Jauerling mit einer Höhe von 961 m  im Herzen der Wachau zeigte sich von seiner besten Seite, da eine harte Unterlage, sowie etwas Neuschnee die Iriswiese zum idealen Austragungsort für einen Riesentorlauf in 2 Durchgängen bot.
Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Firma emc-böheimkirchen und ÖBV durchgeführt, welche auch als Hauptsponsoren fungierten. Die Rennleitung oblag Bernhard Stieger der PI Spitz und die Kurssetzung und Zeitnehmung wurde von den Naturfreunden Spitz unter Dr. Thomas Nothnagl in gewohnt professioneller Weise vorgenommen.
139 Starter aus den Bundesländern, Wien, NÖ, Steiermark, OÖ und Tirol haben ihre Nennung zu diesem Flutlicht-RTL, abgegeben.
Dank der großartigen Pistenpräparierung durch Pisten-Chef Leopold Haydn und den Rutschkommandos der Naturfreunde Spitz konnten beide Durchgänge auf einem Kurs absolviert werden.
Bei Außentemperaturen von minus 6 Grad Celsius war die Strecke (Iriswiese) bis zum letzten Teilnehmer in einem hervorragenden Zustand und die Starter konnten so persönliche Zeitvergleiche zwischen 1. und 2. Durchgang vornehmen.
Nach dem Start um 18:05 Uhr konnte nach 2 spannenden Durchgängen die Siegerehrung vor der Talstation Schihütte Jauerling – S-Bar um 21:30 Uhr vorgenommen werden. Insgesamt wurden 99 Starter in 15 Klassen  gewertet.
Anstatt von herkömmlichen Pokalen wurden auch in diesem Jahr wieder die bereits allseits bekannten „Wachauer Trophäen“ (Spezialweinabfüllungen vom Weingut Nothnagl aus Spitz) an die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler übergeben.
Ehrenschutz über diese Veranstaltung übernahmen Landeshauptmann-Stv von NÖ – Dr. Sepp LEITNER, Regionale Vertriebsleiterin Krems und Tulln - Judith Schneider  von der ÖBV, Generalmajor Franz Popp – LPKdt-Stv NÖ, Obstlt. Manfred Matousovsky – BPK-Kdt Krems, Mjr Wilfried Brocks – BPK-Kdt-Stv Krems und Ing. Markus Haselbacher – Chef der Firma emc-Böheimkirchen, sowie der Obmann des LPSV NÖ – Obstlt Erwin Kletzl vom Bildungszentrum Ybbs.



Die Ehrengäste nach getaner Arbeit - BPK-Kdt Krems Obstlt Manfred Matousovsky, LH-Stv-NÖ Dr. Sepp Leitner, emc-Bauleiter und Mitorganisator Martin Spreitzer, geschäftsführender Obmann des LPSV-NÖ Obstlt Erwin Kletztl und regionale Vertriebsleiterin der ÖBV und Sponsorenvertreterin Judith Schneider.



Da auch verstärkt Jugendliche an diesem Rennen teilnahmen, wurden 2 Kids-Jugendklassen neu ins Programm aufgenommen.
Tagesschnellste bei den Damen war die erst 14-jährige Lisa König in einer Zeit von 59,14 Sekunden, vor Bianca Stummer in 1:01,91 und Kathi KHAS in 1:07,10.
Leider musste die Damen-Exekutive-Klasse gestrichen werden, da keine Kollegin an diesem Rennen teilnahm.
Bei der Exkutive-Herren war Winfried FAIST (AK II), der PI Ternitz eine Klasse für sich und war Tagesschnellster der Exekutive in 56,78 Sekunden vor Paul Leberzipf, ehemals PI Spitz und nun im BZS Ybbs tätig mit 58.24 Sekunden und Mario Scherak der PI Waidhofen/Thaya mit 58,28 Sekunden.
Tagesbestzeiten gab es erwartungsgemäß in der Gästeklasse, wo der Europacupstarter Manuel Brunner mit 55,54 vor Andreas Preleutner – 56,89 Sekunden und dem Lokalmatador Franz Glatz aus Spitz-Vießling in 57,09 Sekunden gewann.
Bezirksmeister Krems/Land wurde wie im Jahr 2008 und 2009 Christoph Haghofer der PI Mautern, welcher nach seinem dritten Sieg in Folge den Wanderpokal, welcher seit 1994 bei jedem Rennen dabei war, mit nach Hause nehmen durfte. Auf den Plätzen folgten Manfred Dornhackl, dzt. BPK Krems/Land und Franz Schwandl der PI Spitz.
Bezirksmeister Krems/Stadt wurde Martin Rauch vor Johannes Helmreich und Herbert Edlinger.
Heuer wurde erstmals eine Gleichmäßigkeitswertung durchgeführt. Die geringste Zeitdifferenz vom 1. zum 2. Durchgang erreichte der „alte“ Routinier Anton Vonwald, AK IV, ehemals BPK Lilienfeld, welcher in beiden Durchgängen die Topzeit von 29,39 Sekunden erreichte. 2. wurde Josef Dorner der PI Rathaus-St. Pölten mit 0,01 Sekunden und den 3. Platz erreichte Gerald Buchegger – EMC mit 0,02 Sekunden Zeitdifferenz.
Im Anschluss an die Ehrungen in den einzelnen Klassen wurden noch einige Spezial-Pokale vergeben.
Zum „JAUERLING-KÖNIG 2010“ wurde  der Tiroler Dietmar Haselwanter gekürt, welcher auf der PI Weißenkirchen/Wachau seinen Dienst versieht.
 „Best of EMC“ ging an Verkaufsleiter Andreas Resch der Firma Schrack-Seconet.
Jüngster Teilnehmer war Stefan Aufreiter, Jahrgang 2001, Sohn von Gerhard Aufreiter, welcher die Exekutive-Snowbordwertung für sich entschieden hat.
Nach der Siegerehrung wurde noch einige Stunden Small-Talk in der Schihütte Jauerling und der angrenzenden S-Bar gehalten. Auf den Großbildschirmen konnten die Besucher Bilder der letzten Rennveranstaltungen verfolgen, welche von Johannes Kittinger der PI Hadersdorf zusammengestellt wurden.
Es war ein gelungener Rennabend für Kollegen und Gäste von Nah und Fern. Nicht nur das tolle Rennen, sondern auch die hervorragende Stimmung ist Auftrag für den PSV-Krems/Land diese Veranstaltung im Jahr 2011 wieder durchzuführen.
Einziger Wehrmutstropfen war die Nichtdurchführung von Exekutive-Damen und Exekutive – Allgemeine Klasse, da es dort keine einzige Nennung gab.
Für 2011 werden die stark besetzten Klassen AK I und AK II in AK Ia und AK Ib, sowie in AK IIa und AK IIb unterteilt.

In eigener Sache: Als Veranstalter möchte ich mich bei allen Helfern/Kollegen des PSV Krems/Land, den Naturfreunden Spitz, dem emc-böheimkirchen Power-Team, beim Weingut Nothnagl-Spitz, beim Obsthof-Reisinger, sowie bei der Vielzahl der Sponsoren recht herzlich für deren Unterstützung danken.
Auch darf die professionelle Arbeit vom Liftbetreiber-Team nicht vergessen werden.

Ein besonderer Dank gilt Dr. Thomas Notnagl, welcher unentgeltlich die notärztliche Versorgung während dem Schirennen übernahm.
Alle Renndaten können unter www.naturfreunde-spitz.at, Punkt Ergebnislisten eingesehen werden.
 Das kleine Schigebiet im „Herzen der Wachau“ ist von den Betreibern zu einem Rennzentrum ausgebaut worden. Neben der lückenlosen Beschneiungsanlage wurde eine Top-Flutlichtanlage mit Musikbeschallung geschaffen. Auch die Zeitnehmung mit eigenem Start- und Zielgebäude entspricht dem modernsten Stand der Technik. Von der Schihütte Talstation und der dortigen S-Bar,  kann das gesamte Rennen live verfolgt werden. Während der ganzen Wintersaison werden Schikurse für Kinder und Erwachsene angeboten und ein Zauberteppich steht den Anfängern „kostenlos“ zur Verfügung.

Die Ergebnisliste finden sie
hier.


 
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